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Geschichte

Seit fast 300 Jahren gibt es die Logen der Freimaurer (freemason). Aus der Bauhütte der Steinmetze gingen die ersten Logen hervor: 1717 Gründung in England, 1737 in Deutschland.

Schon 1774 wurde die Johannis-Loge „Zum rothen Adler“ zu Hamburg gegründet.

Ihr wurde von der Grossen Landesloge der Freimaurer von Deutschland - GLLdFvD - der „Erlaubnis-Schein“ zur Stiftung der Loge mit dem Beinamen „Zum rothen Adler“ erteilt.

Wichtig für die geistige Grundlage ist das „schwedische System“. 1767 erhielt Bruder von Zinnendorf aus Stockholm Unterlagen, die seinen Vorstellungen von den Aufgaben der Freimaurerei entsprachen.

Der Begriff Freimaurer ist eine Übersetzung des englischen Wortes „freemason“. So wurde der qualifizierte Steinmetz und Kirchenbauer im Mittelalter genannt. Diese Baubruderschaften (brotherhood, masons) bildeten eine verschworene Gemeinschaft.

In den Dombauhütten vereinigten sie handwerkliches Wissen mit Ritualen und Symbolen zur Königliche Kunst.

Später verknüpfte sich die Freimaurerei eng mit der Aufklärung. Standesunterschiede verschwanden - auch heute noch sind in der Loge alle Logen-Brüder gleich.

Stiftungsurkunde

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